Leider verlief unser Heimspieltag am nicht so, wie wir es uns erhofft hatten. Dabei hatte der Tag eigentlich vielversprechend begonnen: Im ersten Spiel gegen Eppelheim starteten wir stark, setzten den Gegner mit druckvollen Aufschlägen und konzentriertem Spielaufbau unter Druck und erspielten uns zwischenzeitlich eine komfortable 15:4-Führung im ersten Satz. Doch dann riss der Faden – plötzlich schlichen sich Unsicherheiten und unnötige Fehler ein. Punkt für Punkt kämpfte sich Eppelheim zurück, und am Ende mussten wir den Satz und schließlich auch das gesamte Spiel unglücklich abgeben.
Dieser unerwartete Einbruch hat uns deutlich aus dem Rhythmus gebracht. Im zweiten Spiel gegen Ladenburg versuchten wir, wieder in unseren Spielfluss zu finden, doch man merkte der Mannschaft an, dass der Kopf noch beim verlorenen Auftaktspiel war. Zwar zeigten wir immer wieder gute Aktionen, holten auch einen Satzgewinn, doch insgesamt fehlte uns an diesem Tag die nötige Konstanz und Leichtigkeit, um das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen.
So stehen am Ende des Heimspieltags zwei Niederlagen, obwohl deutlich mehr möglich gewesen wäre. Die Enttäuschung war groß – gerade weil die gezeigten Ansätze phasenweise sehr stark waren. Nun gilt es, die positiven Elemente mitzunehmen, die Konzentration über die gesamte Satzlänge hochzuhalten und beim nächsten Spieltag wieder mit frischem Kopf und vollem Einsatz anzugreifen.



